Samstag, 22. November 2014

von ♥-en

Ihr Lieben!

Ich könnte durch den PC krabbeln und jede einzelne von euch ganz feste drücken. Ich war so überwältigt und glücklich über eure lieben Worte zu meinem letzten Post...



Allein die Tatsache, dass mein Post über meine schnöden Rosen euch zu so vielen lieben und herzlich warmen Worten bewegt hat, rührt mich ungemein. Denn auch, wenn es in meinem letzten Post gar nichts Spektakuläres zu sehen gab, ich keine atemberaubenden Fotos geschossen habe und auch die Rosen nicht mein alleraufregendstes Werk geworden sind, hat euch dieser Post (mit meinen erschöpften und ausgelaugten Worten) dazu bewegt, mehr Kommentare und liebe, aufmunternde Worte dazulassen, als beispielsweise mein Post über meinen ersten Quilt

Das rührt mich ungemein und zeigt mir, dass man auch als (teilweise gänzlich unbekannter) Mensch in der Bloggerwelt wertgeschätzt wird. Schon oft kam mir die Frage: Was ist das eigentlich für ein Mensch, der sich hinter diesem oder jenem Blog verbirgt? Und mit dieser Frage einhergehend, kam mir auch das ein oder andere Mal der Gedanke, dass vielleicht meine lieben Leser doch nur an meinen Fotos und Werken interessiert sind, die man so kreiert hat... immer auf der Jagd nach eigenen Ideen, neuen Anleitungen und Inspirationen. (Was ja auch vollkommen okay ist! Denn ich nehme mich da nicht aus - in jeder von uns steckt doch immer ein Jäger und Sammler.) Doch was ist mit dem Menschen, der hinter der Bloggerfassade steckt? Manche offenbaren vieles aus ihrem Leben auf ihrem Blog, zeigen viel von sich (privat) und ihrer Familie. Das finde ich immer sehr interessant, besonders bei Bloggerinnen, bei denen ich schon lange lese und über jedes kleine Wörtchen, dass mir etwas mehr über "den Menschen hinter dem Blog" verrät, freue ich mich, da ich das Gefühl habe, diejenige etwas näher kennenzulernen.


Und wenn ich schreibe, wie es gerade bei mir läuft (auch wenn es mal nicht so "rosig" ist - haha... ein Wortspiel), dann tut mir jedes eurer Wort gut und gibt mir neue Kraft, dass man auch genauso als "Mensch hinter dem Blog" wahrgenommen und geschätzt wird.


Und wie auch beim letzten Post gibt es heute nur eine Kleinigkeit zu sehen für euch... Ich habe nämlich nach vielen Jahren, in denen ich mich dagegen gewehrt habe, an einer neuen Technik versucht. Eine Technik, die schon fast ins Rentenalter kommen könnte, doch ob ihr es glaubt oder nicht, ist dies mein erster Servietten-Technik-Versuch. Endlich verstehe ich auch, warum das damals so viele gemacht haben. *kicher* Es macht tatsächlich Spaß und (!) süchtig... :o)


Beim nächsten Mal, zeige ich euch auf jeden Fall aber mal wieder etwas Gehäkeltes. Versprochen!

Seid alle ganz herzlich umarmt und genießt das Wochenende.


Kommentare:

  1. Serviettentechnik ist super. Ich mache es auch immer noch sehr gerne :)

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  2. Oh sind die aber hübsch geworden! :-D Ich bin begeistert. :-) Ruh dich aus und lass es dir gut gehen. :-)
    Ganz liebe Grüße,
    Alice ♡

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  3. Oh, das ist Serviettentechnik? Toll!!! Da sieht man mal wieder, dass es da einfach auch auf's Motiv ankommt! Die Vögelchen sind ganz zauberhaft!
    Habe ich vor Jahren auch mal gemacht, aber eher mit kindlichen Motiven auf Spielzeugboxen ect. Ewigkeiten her!
    Ich wünsche Dir noch ein schönes Wochenende!
    Ganz liebe Grüße,
    Marlies

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  4. Ja, die gute alte Serviettentechnik! Damit kann man wirklich viele tolle Sachen machen, wie man an deiner Dose sieht!

    GLG Beate

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Ich freue mich über all eure lieben Worte!